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Bank im Westerndorf

1993 begann Rolf Deichsel, DDR-Schausteller, das Westerndorf für umgerechnet circa 1,9 Millionen Euro zu bauen. Im Westerndorf gibt es neben einem Saloon, Ponyreiten, einigen Gaststätten und Spielhallen auch eine Bank. In der Stuntshow "Geld und Gold" wird diese Bank täglich 2x ausgeraubt.

Shows im Westerndorf:
1994: Spiel und Spaß im wilden Westen (Familien-Spielshow)
1995: Stuntshow: "Geld und Gold" (Stuntcrew Babelsberg)
1996: Stuntshow: "Geld und Gold" (Stuntcrew Babelsberg)
1997: Stuntshow: "Geld und Gold" (Stuntcrew Babelsberg)
1998: Bühne wurde nicht bespielt!
1999: Bühne wurde nicht bespielt!
2000: Bühne wurde nicht bespielt!
2001: Stuntshow: "Geld und Gold" (Stuntcrew Berlin)

Ausschnitte aus den Shows sowie Interviews mit ehemaligen Artisten und Stuntmen finden Sie unter anderem auf der neuen ca. 8-stündigen Spreepark-DVD!



Foto: Szene aus der Western-Stuntshow


Foto: Szene aus der Western-Stuntshow


Foto: In einem kleinen Teich der Westernstadt konnte man für 1 DM kleine Modelboote steuern.


Foto: Am Eingang des Westerndoorfes gab es einen kleinen Streichelzoo.


Foto: Selbstverständlich gab es im Westerndorf auch Ponyreiten.


Zur Saison 1997 wurden die Westernhäuser der Westernstadt weiß, türkis und rosa gestrichen. Man wollte weg vom klassischen Western, hin zum amerikanischen Dorf. "Colorado City" wurde umgetauft in "Las Vegas Country".


Foto: Bis auf das Bankgebäude wurde das ehemalige Westerndorf fast vollständig abgerissen.


Foto: Das alte Soundboard liegt noch im Bankgebäude.

Das Kammergericht Berlin hat Ende 2007 die Berufung von Rolf Deichsel zurückgewiesen und der Räumungsklage des Spreepark-Insolvenzverwalters stattgegeben. Bis Ende Mai 2008 mussten alle Anwohner das Gelände räumen, es wurde abgerissen. Der Bahnhof, der hintere Eingang des Forts und das Stuntshow-Haus wurden nicht abgerissen, weil sie nicht Rolf Deichsel, sondern dem Spreepark gehören und somit zur Insolvenzmasse gehören. Herr Deichsel wollte das Westerndorf für 1 Euro an die insolvente Firma verkaufen. Der Wert des Dorfes lag bei immerhin 2 Millionen Euro. Vier Wochen nach dem Abriss wurde das Insolvenzverfahren des Spreeparks eingestellt und das Grundstück ging an die Spreepark GmbH zurück. Wusste man zum Zeitpunkt des Abrisses noch nichts von der Einstellung des Verfahrens oder wieso musste es so schnell noch abgerissen werden? Oder sollte die Spreepark GmbH kein intaktes Westerndorf erhalten?


Ausschnitte aus den Shows sowie Interviews mit ehemaligen Artisten und Stuntmen finden Sie unter anderem auf der neuen ca. 8-stündigen Spreepark-DVD!

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