Berliner Spreepark | ehemalige Attraktionen - Spreeblitz

Spreeblitz

Von 1987 bis 1991 stand die Familienachterbahn unter dem Namen "Le Dragon des Sortilèges" im in Konkurs gegangenen französischen Freizeitpark "Mirapolis". 1992 kaufte die Spreepark GmbH die Achterbahn, zusammen mit vielen weiteren Fahrgeschäften aus der Insolvenzmasse ein und begann sofort mit dem Aufbau.

Kubisches Panorama


Foto: Hier beginnen die Aufbauarbeiten der Familienachterbahn "Spreeblitz"


Foto: Aufbau der Achterbahn Spreeblitz


Foto: Der Zug steht auf den Schienen der Achterbahn, der Bahnhof fehlt noch.

Fakten:
Baujahr: 1987
Herkunft: 1987 bis 1991 "Mirapolis" (Frankreich) unter dem Namen "Le Dragon des Sortilèges"
Hersteller: Mack
Achterbahn-Kategorie: Powered Coaster
Achterbahn-Typ: Stahl - Sit Down
Anzahl der Züge: 1 Lok und 9 Waggons
Personen pro Zug: 38 Personen
Kapazität: 1.800 Personen/h
Geschwindigkeit: 45 km/h


Foto: Die Familienachterbahn "Spreeblitz" (1993)


Foto: Der Spreeblitz in der Kurve


Foto: Der Spreeblitz in Fahrt


Foto: Gesamtansicht vom zugewucherten "Spreeblitz"


Foto: Bahnhof vom Spreeblitz


Foto: Der mitlerweile beschmierte Zug vom Spreeblitz


Foto: Der Zug vom "Spreeblitz" steht nun seit dem 05. November 2001 still und stumm im Bahnhof


Foto: Der Führerstand der Familienachterbahn "Spreeblitz"


Foto: Die Knöpfe des Schaltpultes sind in französicher Sprache, weil die Achterbahn aus dem in Konkurs gegangenen französischen Freizeitpark "Mirapolis" kommt.


Foto: Die Spreeblitz-Schienen sind an vielen Teilen der Strecke komplett zugewuchert.


Foto: Die Streckenführung sieht aus wie eine 8.


Foto: Das Drachenmaul ist der Eingang zum Tunnel durch den der Spreeblitz fuhr. Im Tunnel hingen auf beiden Seiten je eine blitzende Lichterkette.


Foto: Das Drachenmaul wurde für einen Filmdreh schwarz angemalt und mit künstlichem Unkraut behangen.


Foto: Der Spreeblitz fuhr zwei Runden hintereinander. 

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